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🔷 Fedora VPS
Fedora VPS — frisch, aber nicht chaotisch
Fedora liefert wirklich aktuelle Pakete und Kernel im etwa 6-Monats-Takt, ohne voll rolling zu werden. Es ist der Upstream, in dem das nächste RHEL gebaut wird — der Sweet-Spot für Entwickler.
Fedora 41

Empfohlener Tarif
Läuft bequem auf dem Micro-Tarif — $5/mo
Für wen Fedora ist
Entwickler
Aktuelle Sprach-Runtimes, Compiler und Bibliotheken ohne Suche nach Backports oder Drittanbieter-Repos.
RHEL-Vorschau
Was heute in Fedora landet, wird morgen RHEL/Rocky — baue und teste gegen die Zukunft.
Moderne Defaults
Neue Kernel, aktuelles systemd, SELinux, aktuelle Krypto — eine saubere, zeitgemäße Basis.
Erste Befehle nach dem Boot
Fedora nutzt dnf, wie die RHEL-Familie, aber mit weit neueren Paketen. SELinux ist standardmäßig enforcing.
# System aktualisierendnf upgrade -y# ein Paket mit dnf installierendnf install -y nginxWann Fedora nicht die Antwort ist
Jedes Release wird ~13 Monate unterstützt, ein langlebiger Server bedeutet also etwa jährliches Upgraden — für einrichten-und-vergessen ist Debian oder Rocky ruhiger. Es ist auch schwerer als Alpine für einen einzelnen kleinen Dienst. Toll für Entwicklung, weniger ideal für eine Box, die du nie anfassen willst.
Auf jeder EQVPS-Box gleich
- ▸Voller Root ab der ersten Sekunde — kein abgeschottetes Panel-Image.
- ▸Kein KYC. Anmeldung mit einer E-Mail, das war's.
- ▸Zahlung in Krypto (USDC/USDT auf Base, Ethereum, Polygon, Solana) oder per Karte.
- ▸Dein Root-Passwort wird dir einmalig im Dashboard angezeigt — wir mailen es nicht.
Fedora VPS — FAQ
Fedora oder Ubuntu?
Fedora liefert neuere Pakete und ist näher am Upstream; Ubuntu hat mehr Drittanbieter-Anleitungen und längeres LTS. Entwickler, die aktuelle Tools wollen, bevorzugen meist Fedora.
Wie lange wird ein Release unterstützt?
Etwa 13 Monate. Plane etwa einmal jährlich ein Upgrade oder nimm Rocky 9 mit 10-Jahres-Lebenszyklus.
Stabil genug für einen Server?
Ja — es ist nicht rolling; Releases sind getestet. Nur neuer als die Enterprise-Distros, genau das ist der Punkt.
Voller Root und SELinux?
Voller Root ab dem ersten Boot; SELinux ist standardmäßig enforcing, was die meisten Stacks transparent bewältigen.
Leg eine an
Wähle diese Distro beim Checkout und erhalte eine saubere Box mit vollem Root in etwa einer Minute.