UUID-Generator
Zufällige v4- oder sortierbare v7-IDs, eine oder fünfhundert auf einmal.
Läuft komplett in deinem Browser – nichts von deinen Eingaben wird an unsere Server gesendet.
v4: vollständig zufällig, verrät nichts über den Erstellungszeitpunkt.
So funktioniert es
UUID v4 sind 122 zufällige Bits – die übliche Wahl für nicht erratbare IDs. UUID v7 (RFC 9562) beginnt mit einem Millisekunden-Zeitstempel, neue Werte sortieren sich also hinter alte; Datenbanken mögen das, weil Inserts ans Indexende gehen statt auf zufällige Seiten. Beide stammen aus crypto.getRandomValues. Kollisionen sind in jeder realistischen Größenordnung kein Thema.
Häufige Fragen
v4 oder v7 als Primärschlüssel?
v7. Es hält B-Tree-Indizes kompakt, weil die Werte mit der Zeit wachsen. v4 nehmen, wenn die Erstellungszeit nicht aus der ID ablesbar sein soll.
Können zwei UUIDs gleich sein?
Theoretisch ja, praktisch nein: Für eine realistische v4-Kollision müsstest du jahrelang Milliarden pro Sekunde erzeugen.
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